PRP gegen Haarausfall

Eigenblut gegen Haarausfall

 

 Haarprobleme wie vermehrter Haarausfall, kahle Stellen oder ein fliehender Haaransatz sind für Betroffene ein ästhetischer Störfaktor und oft auch eine psychische Belastung . Heutzutage gibt es glücklicherweise eine Auswahl an Methoden um den Kampf gegen den Haarausfall anzugehen. Als erfolgsversprechend hat sich die PRP Haarwurzelbehandlung etabliert, die mit Eigenblut den Haarausfall stoppen und dem Haar zu neuer Dichte verhelfen soll.

 

PRP in der Haarmedizin

 

Die PRP Eigenbluttherapie kommt auf verschiedenen medizinischen Gebieten zum Einsatz. Im Bereich der Haarmedizin , hier wirkt es positiv auf Haarwachstum, Regeneration und Dickenwachstum der Haare. Die PRP-Haarwurzelbehandlung basiert auf dem Wissen, dass eine ausreichende Versorgung der Haarwurzeln mit den nötigen Nährstoffen die Voraussetzung für ein gesundes Haarwachstum ist.

PRP steht für „platelet rich plasma“, englisch für plättchenreiches bzw. thrombozytenreiches Blutplasma. Dieses Konzentrat wird aus dem Eigenblut des Patienten gewonnen und zum Aufbau sowie zur Stärkung der Haarwurzel in die Kopfhaut injiziert. PRP funktioniert sowohl als eigenständige Behandlung als auch in Kombination mit anderen haarchirurgischen Maßnahmen wie der Eigenhaartransplantation.

PRP Haarausfallbehandlung

Wer unter Haarausfall leidet kann sein Haar mit PRP auf natürliche Weise zum Wachstum stimulieren. Injiziert man die PRP-Wirkstoffmischung gezielt in die Regionen, die von Haarausfall betroffen sind, kann Haarausfall nachhaltig gestoppt und das Haar wieder dichter werden. Die Stammzellen des Blutes bauen die Haarwurzel biologisch auf und enthalten Wachstumsfaktoren, die die Zellerneuerung anregen. Oft wird die Behandlung innerhalb von kurzen Abständen bis zu 3 Mal wiederholt, um den Wachstumseffekt zu bestärken und langfristig anzuheizen. Zum Erhalt des Ergebnisses wird zudem empfohlen die PRP Haarausfallbehandlung jährlich mit einer Sitzung aufzufrischen.