Homöopathie bei chronischen Erkrankungen

 

“Der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten ist, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann. Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen.“ Platon

 

Homöopathie – aus Liebe zum Leben 

 

Die Einheit von Körper, Geist und Seele .                                           

Ich habe viel Wissen im Bereich der Homöopathie zusammengetragen. Neben meiner Grundausbildung Homöopathie mit 6 Semester, noch einmal 6 Semester in homöopathischer Miasmatik und der Behandlung chronischer Erkrankungen . Daneben viele kleinere Weiterbildungen zu spezifischen Erkrankungen wie Krebs, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises u.s.w.. Dazu eine jahrelange Erfahrung bei der Behandlung chronischer Erkrankungen.

In der Homöopathie wird der Mensch in seiner Gesamtheit betrachtet. Eine untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele macht uns aus. Die Klassische Homöopathie sieht den gesunden Menschen als ein System in Balance, im erkrankten Zustand ist dieses Gleichgewicht gestört. 

 


Somit ist eine Krankheit darauf zurückzuführen, dass wir unser natürliches Gleichgewicht verloren haben . Dieses kann von uns selbst wieder hergestellt werden. Folglich versucht man die Selbstheilungskräfte des Menschen zu aktivieren. 



Die Aufgabe homöopathischer Arzneistoffe besteht darin, den Menschen bei der Selbstheilung und Regeneration zu unterstützen. 

 

Was ist Homöopathie?


Begründer der Klassischen Homöopathie ist Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843), welcher als Arzt, Apotheker und Chemiker tätig war. In zahlreichen Versuchen untersuchte er die Heilwirkung  chemischer Substanzen und organischer Extrakte:
Ihre Namen gebende und wichtigste Grundannahme der Homöopathie ist, dass von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip.

“similia similibus curentur” ( Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden)

Dazu ein kleines Beispiel: Sie werden von einer Biene gestochen, es brennt, es schwillt an und es rötet sich – Apis (das homöopathische Mittel der Honigbiene) bringt diese Beschwerden schnell zum Verschwinden.
 

Die homöopathische Behandlung einer chronischen Erkrankung erfordert Geduld , die Mitarbeit des Patienten und den Willen zur Veränderung.

Denn Veränderung brauchen wir, wenn alles so bleibt wie es ist, bleibt auch die Krankheit.

Wenn Sie dazu bereit sind , dann kann ich Sie auf Ihrem  Weg begleiten .

Bei der Behandlung chronisch kranker Menschen , lege ich Wert auf eine ganzheitliche Sichtweise. Dabei steht die Homöopathie im Zentrum meiner Behandlung, denn sie erreicht alle Seinsebenen des kranken Menschen . Damit bietet sie unerschöpfliche Möglichkeiten, die Arzneien nach individuellen Kriterien auszuwählen.

Dies kann sowohl miasmatisch, konstitutionell aber auch organotrop geschehen.

 

Die miasmatische Homöopathie

 

Die Miasmenlehre ist eine in der Homöopathie gelehrte Theorie zur Erklärung der Ursache chronischer Krankheiten.

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, schrieb, dass er in seinen ersten praktischen Jahren der homöopathischen Behandlung die Erfahrung gemacht habe, dass bei chronisch kranken Patienten gut gewählte Mittel bis zu einem gewissen Punkt wirkten, aber die Symptome oder die Erkrankungen immer wiederkehrten, also nicht dauerhaft „geheilt“ waren. Dabei kam er zu dem Schluss, dass es ein Heilungshindernis im Organismus gibt, das weder mit Medikamenten oder den gesündesten Diäten bekämpft werden kann, noch von selbst verschwindet.

Er nannte dieses Hindernis ein „Miasma“. Das Wort Miasma bedeutet Infektion, Befleckung, Verschmutzung und Fleck. Hahnemann dachte, dass die Lebenskraft durch bestimmte Faktoren infiziert ist, und dass diese Infektion die Krankheit verursacht. Er beobachtete drei Miasmen, das psorische, das sykotische und das syphilitische.
Diese Sichtweise veranlasste Hahnemann auch nach vergangenen Ereignissen, Symptomen etc. und der familiären Krankheitsbelastung des Patienten zu fragen und nicht nur nach den aktuellen Symptomen.
Damit begründete er die Miasmentheorie der homöopathischen Medizin, die ich bei meiner Behandlung mit einbeziehe.

 

Die homöopathische Fallaufnahme – die Erstanamnese

 

Der Ablauf einer homöopathischen Erstanamnese ist nicht willkürlich, sie besteht aus verschiedenen Elementen. Allerdings ist sie in Aufwand und Inhalt abhängig vom jeweiligen Patienten und seinem Krankheitsfall. Im Verlauf der Anamnese entsteht ein Gesamtbild des Patienten, welches die Grundlage für die Wahl des individuell passenden homöopathischen Mittels ist. Sie dauert in der Regel 1,5 – 2 Stunden.

 

Repertorisation – die Suche nach der Ähnlichkeit

 

Nachdem nun alle Symptome ausgewählt und gewichtet sind, wird in einem Symptomenlexikon, in dem die zugehörigen Arzneimittel aufgelistet sind, dass Mittel herausgesucht, dass in seinem Arzneimittelbild die größte Ähnlichkeit zu den Symptomen des Patienten aufweist. Diesen Arbeitsschritt nennt man Repertorisation, das Lexikon Repertorium.  Der Zeitaufwand für die Mittelsuche kann eine Stunde und mehr dauern. 

 

Erstellung eines Behandlungskonzeptes

 

Nach der Auswahl des passenden Arzneimittels für den individuellen Krankheitsfall wird die Anwendungsweise – meistens in Form von Globuli oder Tropfen – die Potenz und die Art der Wiederholung festgelegt. Es werden eventuell weitere notwendige naturheilkundliche Therapien besprochen (Entgiftung, Entsäuerung, Immunstimmulierung, Darmsanierung, Akupunktur, Psychotherapie, Atemübungen, Entspannungsverfahren, Ernährung,Enzymtherapie, Vitamine u. Mineralien u.v.m.)

 

Der Heilungsverlauf

 

Bei schon lange bestehenden chronischen Erkrankungen kann sich auch der Prozess der Heilung über einen längeren Zeitraum hinziehen.  Der zeitliche Heilungsverlauf in der Homöopathie ist so individuell, wie der Mensch, der behandelt wird. Die Art und Weise aber, wie die Heilung erfolgen soll, unterliegt einer Gesetzmäßigkeit: Der Heringschen Regel. Diese Regel – nach ihrem Entdecker Constantin Hering (1800 – 1880) benannt – besagt, dass bei der Heilung einer Krankheit die Symptome „von oben nach unten, von innen nach außen und in der umgekehrten Reihenfolge ihres Auftretens” verschwinden werden. Von oben nach unten: Ein Hautausschlag heilt demnach zuerst am Oberkörper ab, bevor auch die Beine und später die Füße keine Symptome mehr zeigen. Von innen nach außen: Die Heilung beginnt bei der Psyche, geht über zu den lebenswichtigen inneren Organen, es folgt der Bewegungsapparat und zum Schluss heilt die Haut. In der umgekehrten Reihenfolge ihres Auftretens: Jüngere Krankheiten heilen vor schon seit längerem bestehenden Erkrankungen ab. Der Regel folgend, wird die Krankheitsgeschichte des Patienten rückwärts aufgerollt.

 

“Der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten ist, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann. Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen.“ Platon

 

Hinweis nach deutschem Heilmittelwerberecht
(HWG), §3 Nr. 1
Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst. Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass bei keiner der aufgeführten Therapien der Eindruck erweckt werden soll, dass hier ein Heilversprechen bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung oder Störung versprochen oder garantiert wird.